Die Technik ändert sich. Das Team bleibt.


Die Unterschrift ist trocken!
Und das kurz vor Weihnachten. Ein tolles Geschenk...
BMW und ich arbeiten auch die nächsten Jahre zusammen.
Da geht noch viel.
Die Technik ändert sich - das Team bleibt. Danke!

www.diekommunikationsberatung.com

Medientraining: Interviews unter Druck.

 

Die Herausforderung:

Live. Schwierige Themen. Umsetzung verbal, nonverbal, paraverbal.

Location: Haus der bayerischen Wirtschaft/ München.

 

Trainer: Markus Sturm



Mitarbeiter sind die besten Botschafter eines Unternehmens


Oft wird viel Geld für Werbung, PR oder Kampagnen ausgegeben.

Doch Mitarbeiter erzählen die besten Geschichten. Glaubwürdig, echt und emotional.

Deshalb trainiere ich auch keine Unternehmen, Parteien oder Verbände.

Ich trainiere Menschen. Persönlichkeiten mit eigenen Geschichten.

Verbal. Nonverbal und paraverbal. Das Training für den öffentlichen Auftritt.

 

Fakten bleiben Fakten. Es macht den Unterschied, wer die Geschichte erzählt…….

München, 30.9.19


 

Die Zeiten haben sich geändert.

 

Neues, teilweise Ungewohntes kommt auf uns zu. Denn Interviews werden derzeit und in Zukunft noch stärker nicht nur für die klassischen Leitmedien Fernsehen, Print und Hörfunk gegeben, sondern zunehmend für die SocialMediaKanäle der Medienhäuser – mit einer viel größeren und weniger kontrollierbaren Streuung in der Öffentlichkeit als bisher.

 

Printjournalisten haben immer öfter Kameras dabei, um das Interview auch für die SocialMediaKanäle aufzuzeichnen oder gleich live ins Netz zu gehen. BILD wird zu BILD.de und Süddeutsche Zeitung, F.A.Z. oder andere überregionale Zeitungen präsentieren neue Interviewformate verstärkt im Internet. Neue und jüngere Zielgruppen werden erreicht. Inhalte werden geteilt, kommentiert und bleiben im Netz für die Ewigkeit.

 

Öffentlich-rechtliche Sender veröffentlichen ihre Interviews crossmedial in TV, Hörfunk und Internet. Die trimediale Berichterstattung steht hoch im Kurs bei den Intendanten, wird finanziell gefördert und ausgebaut.

 

Die Geschwindigkeit der Berichterstattung wird schneller. Die Art der Berichterstattung wird transparenter, nicht zwingend gründlicher und besser, hat aber oft eine enorme Durchschlagskraft.

 

Für den Interviewten gibt es Chancen und Risiken.

 

Mit Interviews crossmedial werden zunehmend wieder jüngere Menschen mit politischen Botschaften erreicht. In der Zielgruppe 14- bis 19-Jährige hat das Netz bereits das Leitmedium Fernsehen abgelöst. Die gedruckte Zeitung erreicht die Jungend kaum. Medienhäuser stehen also unter Druck und bieten deshalb zunehmend neue Interviewformate in den eigenen SocialMediaKanälen an. Kein Content, keine Klicks. Keine Klicks, keine Kohle.

 

Das bietet für den Interviewten große Chancen, um die eigenen Inhalte breiter zu streuen.

 

Allerdings gilt auch hier, sich zwingend auf die neuen Interviewformate vorzubereiten und diese zu trainieren.

 

Was ändert sich in der Zukunft?

 

Herkömmliche Printinterviews können unter Umständen nach dem Interview autorisiert werden. Das heißt, es können Änderungen durch den Interviewten vorgenommen werden. Wenn der Printjournalist allerdings das Interview zeitgleich mit einer Kamera aufzeichnet, ist eine Autorisierung nach Presserecht nicht möglich. Für elektronische Interviews gibt es keine Autorisierung. Ähnlich wie bei TV-Interviews müssen also bereits vorher Strategie, Kernbotschaften und die sogenannten roten Linien (Was sagen wir nicht? Stichwort: Staatsanwalt ermittelt oder Personenrechte sind betroffen) festgelegt werden.

 

Präsenz geht vor Inhalt.

 

Häufig wird vor Interviews nur am Inhalt gefeilt. Das ist immer noch richtig und wichtig. Reicht aber nur für klassische Printinterviews. In der Zukunft wird durch die neue Art der Berichterstattung zunehmend die Präsenz der interviewten Person wahrgenommen. Körpersprache, Tonalität unterstützen die Glaubwürdigkeit oder eben auch nicht.

 

Inhalt und Präsenz gehören also mehr denn je zusammen.

 

Da diese neue Form von Interviews durch den Einsatz moderner Technik gravierende Auswirkungen hat, muss in den Redecoachings/ Medientrainings dies auch zunehmend berücksichtigt werden.

 

Wie bereitet man sich auf diese Interviews vor, und wie punktet man vor der Kamera mit überzeugender Präsenz und verständlichen Inhalten?

 

Auf Augenhöhe mit Journalisten agieren. Das Medientraining 2020.

 

Medien sind die vierte Gewalt im Staat. Journalisten müssen recherchieren, berichten und Missstände aufdecken können. Das ist ihr Job. Und das ist gut so. Allerdings ist es auch gut, wenn man sich auf Augenhöhe begegnet. Und deshalb trainiere ich mit meinen Kunden immer mehr diese neuen Interviewformate. Im geschützten Raum wird die Realität nachgebaut: Klassische Interviewarten und die Formate der Zukunft. Trimedial, crossmedial – ohne Autorisierung. Interviews im Live-Modus - ohne doppelten Boden.

 

Durch das Training vor der Kamera bekommen Sie eine Handlungs- und Sprechempfehlung für Ihre Inhalte. Im Training analysieren und optimieren wir Ihre Präsenz – ohne dass Sie zum Schauspieler werden.

 

Alle derzeitigen Interviewformate werden mit Ihren konkreten Inhalten trainiert.

 

Die Zeiten haben sich geändert – nutzen wir die Chance. 


Es lohnt sich, Interviews zu geben!
Alleine die Tageschau hat immer noch eine Einschaltquote von rund 6 Millionen. Mit einem einzigen 20 Sekunden O-Ton erreichen Politiker also rund 6 Mio. Menschen – in nur 20 Sekunden! So viel Marktplätze müssen sie im Wahlkampf erst einmal füllen, um auf diese Effizienz zu kommen.
Auch die Vertreter von Wissenschaft, Kultur, Sport, Medizin oder einer anderen Branche gehen in die Medien, um der breiten Öffentlichkeit zu erklären, was sie machen oder wofür sie Geld bekommen – vor allem, wenn Steuergelder im Spiel sind.
Auch gibt es immer mehr Sendezeit, freie Plätze auf Internetseiten, Sendeminuten im Hörfunk, um eigene Inhalte zu platzieren.
Journalisten brauchen allerdings keine Politik-, Wissenschafts-, Kultur-, oder SportVERTRETER, sondern -ERKLÄRER!
Da gibt es einen großen Unterschied. Wenn sogenannte Experten Zusammenhänge in den Medien nicht in einer gewissen Sendezeit wirkungsvoll erklären können, erreichen Journalisten ihr Publikum nicht (Stichwort: Einschaltquote, Auflage, Medienanalyse Hörfunk).
Das Interview sendet ins Leere oder geht eventuell gar nicht auf Sendung.
Die Arbeit war umsonst.


München, 11.9.2019

Medien- und Redetraining: Menschen erreichen und überzeugen.

Wir machen keine Theorie, wir liefern die Praxis. Durch eine gezielte Vorbereitung wird jedes Training individuell und zur Manufaktur. 

Einzel- oder Gruppentraining. Aber immer genau die jeweiligen Inhalte zur konkreten Person.

Training im Unternehmen oder in einem TV Studio. Aber immer vor der Kamera mit anschließender Analyse.


Hamburg, Juli 2019

Medientraining für einen Flugzeugbauer.

Da bringen wir doch die vornehme Hanse-Lounge mit unserem Umbau etwas durcheinander.