Das Unternehmen im BewegtbildVideo:  Mit Ihren Botschaften gezielt ins Internet


Gehen Sie vor die Kamera und gewinnen Sie die Deutungshoheit über Ihre Inhalte! Entwickeln und produzieren Sie Ihre eigenen Inhalte für das Internet. 

 

Sie geben Interviews, punkten bei Pressekonferenzen oder verschicken Pressemitteilungen. Ratsam und immer noch aktuell!

Was gedruckt oder gesendet wird, entscheidet allerdings der Journalist.

 

Gewinnen Sie die Deutungshoheit zurück. Setzen Sie auf eigene Botschaften im Netz. Der CEO im BewegtBild.

Wir zeigen und trainieren mit Ihnen verschiedene Formate. Ihre BewegtBildbotschaften im Netz. Für die interne und externe Kommunikation.

 

Der CEO vor der Kamera:

Der Blog, Statement zur Unternehmensstrategie, kleine Talkrunden zu eigenen Themen, Briefing zu bestimmten Anlässen. 

Morning-Briefing mit dem CEO, Reisetagebuch, hinter den Kulissen von eigenen Veranstaltungen.

 

Wir trainieren mit einer Technik, die für Ihr Unternehmen umsetzbar ist.

Wir machen Ihnen konkrete Vorschläge für mögliche Inhalte und Technik.

 

Aber: Alle Trainingsformate kommen aus der professionellen TV-Welt.

Berücksichtigt werden die Sehgewohnheiten der Zuschauer und damit die Akzeptanz und das wirkungsvolle Zusammenspiel zwischen Inhalt und Präsenz (emotionale Zuschauerführung).

 

Foto: Training mit Teleprompter bei  einem Unternehmen in München


Das Training bei Ihnen im Unternehmen

Vor Ort bei Ihnen im Unternehmen zeigen wir Ihnen konkrete Formate für Ihren Auftritt. Der CEO im BewegtBild.

Wir zeigen Ihnen auch, wie Sie mit Ihren Inhalten professionell ins Netz kommen: Technik, Produktion, Umsetzung.

Und: Wir trainieren mit Ihnen diese Formate. Deshalb sehen Sie Ihr Ergebnis gleich konkret auf dem Monitor.

 

Wir trainieren Inhalte und Präsenz mit Tools aus der professionellen Fernsehwelt: Bildaufteilung, Inszenierung Person im Bild, goldener Schnitt etc.


Typische Fehler bei BewegtBild

  • Sprechende Menschen im Dauerdialog vor der Kamera: Kein emotionales Bild. Hörfunk statt Video.
  • Ungünstige Inszenierung von Menschen vor der Kamera: Set nicht professionell eingerichtet, Kameraachse falsch, Licht ungünstig gesetzt.
  • Unharmonisches Bild: Kein goldener Schnitt. Sehgewohnheiten der Zuschauer werden nicht berücksichtigt.
  • Nur Fakten werden transportiert: Abschalter. Kein Storytelling. Keine emotionale Zuschauerführung.

Foto: Markus Sturm im TV Labor Zukunft


Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung.

Coaching für Führungskräfte aus der Bundesverwaltung - Menschen mit Botschaften erreichen und gewinnen:

 

Medientraining Update 2020 – Fit für Interviews der Zukunft

(Ein Beitrag für die BAköV/ Juni 2018)

 

 

Die Zeiten haben sich geändert.

 

Neues, teilweise Ungewohntes kommt auf uns zu. Denn Interviews werden derzeit und in Zukunft noch stärker nicht nur für die klassischen Leitmedien Fernsehen, Print und Hörfunk gegeben, sondern zunehmend für die SocialMediaKanäle der Medienhäuser – mit einer viel größeren und weniger kontrollierbaren Streuung in der Öffentlichkeit als bisher.

Printjournalisten haben immer öfter Kameras dabei, um das Interview auch für die SocialMediaKanäle aufzuzeichnen oder gleich live ins Netz zu gehen. BILD wird zu BILD.de und die Süddeutsche Zeitung, die F.A.Z. oder andere überregionale Zeitungen präsentieren neue Interviewformate verstärkt im Internet. Neue und jüngere Zielgruppen werden erreicht. Inhalte werden geteilt, kommentiert und bleiben im Netz für die Ewigkeit.

Öffentlich-rechtliche Sender veröffentlichen ihre Interviews crossmedial im TV, Hörfunk und Internet. Die trimediale Berichterstattung steht hoch im Kurs bei den Intendanten, wird finanziell gefördert und ausgebaut.

Die Geschwindigkeit der Berichterstattung wird schneller. Die Art der Berichterstattung wird transparenter, nicht zwingend gründlicher und besser, hat aber oft eine enorme Durchschlagskraft.

 

Für den Interviewten gibt es Chancen und Risiken.

Mit Interviews crossmedial werden zunehmend wieder jüngere Menschen mit politischen Botschaften erreicht. In der Zielgruppe 14- bis 19-Jährige hat das Netz bereits das Leitmedium Fernsehen abgelöst. Die gedruckte Zeitung erreicht die Jungend kaum. Medienhäuser stehen also unter Druck und bieten deshalb zunehmend neue Interviewformate in den eigenen SocialMediaKanälen an. Kein Content, keine Klicks. Keine Klicks, keine Kohle.

Das bietet für den Interviewten große Chancen, um die eigenen Inhalte breiter zu streuen.

Allerdings gilt auch hier, sich zwingend auf die neuen Interviewformate vorzubereiten und diese zu trainieren.

 

Was ändert sich in der Zukunft?

Herkömmliche Printinterviews können unter Umständen nach dem Interview autorisiert werden. Das heißt, es können Änderungen vom Interviewten vorgenommen werden. Wenn der Printjournalist allerdings das Interview zeitgleich mit einer Kamera aufzeichnet, ist eine Autorisierung nach Presserecht nicht möglich. Für elektronische Interviews gibt es keine Autorisierung. Ähnlich wie bei TV-Interviews müssen also bereits vorher Strategie, Kernbotschaften und die sogenannten roten Linien (Was sagen wir nicht? Stichwort: Staatsanwalt ermittelt oder Personenrechte sind betroffen) festgelegt werden.

 

Präsenz geht vor Inhalt.

Häufig wird vor Interviews nur am Inhalt gefeilt. Das ist immer noch richtig und wichtig. Reicht aber nur für klassische Printinterviews. In der Zukunft wird durch die neue Art der Berichterstattung zunehmend die Präsenz der interviewten Person wahrgenommen. Körpersprache, Tonalität unterstützen die Glaubwürdigkeit oder eben auch nicht.

 

Inhalt und Präsenz gehören also mehr denn je zusammen.

Da diese neue Form von Interviews durch den Einsatz moderner Technik gravierende Auswirkungen hat, muss in den Redecoachings/ Medientrainings dies auch zunehmend berücksichtigt werden.

 

Wie bereitet man sich auf diese Interviews vor, und wie punktet man vor der Kamera mit überzeugender Präsenz und verständlichen Inhalten?

 

Auf Augenhöhe mit Journalisten agieren. Das Medientraining 2020.

Medien sind die vierte Gewalt im Staat. Journalisten müssen recherchieren, berichten und Missstände aufdecken können. Das ist ihr Job. Und das ist gut so. Allerdings ist es auch gut, wenn man sich auf Augenhöhe im Leben begegnet. Und deshalb trainiere ich immer mehr diese neuen Interviewformate mit meinen Kunden. Im geschützten Raum wird die Realität nachgebaut: Klassische Interviewarten und die Formate der Zukunft. Trimedial, crossmedial – ohne Autorisierung. Interviews im Live-Modus ohne doppelten Boden.

 

Durch das Training vor der Kamera bekommen Sie eine Handlungs- und Sprechempfehlung für Ihre Inhalte. Im Training analysieren und optimieren wir Ihre Präsenz – ohne, dass Sie zum Schauspieler werden.

 

Alle derzeitigen Interviewformate werden mit Ihren konkreten Inhalten trainiert.

 

Ihr Redecoaching/ Medientraining bei der BAköV wird auf Sie zugeschnitten, wird zur Manufaktur.

 

Die Zeiten haben sich geändert – nutzen wir die Chance.